Der Paradigmenwechsel
Global Community
of Humanity - Group

Das Netzwerk

Das Paradigmen-Netzwerk
Auch wenn wir bisher von den Paradigmen im Großen und Ganzen nichts mitbekommen haben, so sind die wesentlichen Beschreibungen der Paradigmen augenscheinlich erkennbar. Deshalb haben wir hier das von Michael F. Gruber beschriebene Netzwerk versucht darzustellen.



Wenn man sich die Beschreibungen mal, so wie hier, bildlich darstellt, wirkt sie noch realistischer. Vor allem wird so die Unruhe deutlich, die im Buch immer wieder angeführt wird. Aber die Unruhe wird auch erklärbar und es werden zwei Fakten erkennbar, die selbst für den weltfremdesten Menschen deutlich werden. Zum einen ist es das ungleichmäßige und einseitig stärker belastete Machtverhältnis, wodurch ein Bezug zur Natur & Umwelt überhaupt nicht möglich ist. Zum anderen ist es die konsequent fehlende Symmetrie, die hier durch falsche hierarchische Strukturen unmöglich ist. Diese Darstellung macht die in der Realität erkennbare unsymetrische Anordnung durch die unterschiedlichen Machtanstrengungen deutlich. Wobei man um die Formgebung, auf Grund der gegebenen Fakten nicht drum herum kommt.



So dürfte sich das Paradigma bis etwa in das Jahr 2100 entwickeln. Auf den ersten Blick wird deutlich, dass hier eine Naturverbundenheit existieren muss, da hier die wesentlichen Fakten sich ausgleichen, bzw. ergänzen. Das Maßgebliche ist zentriert und die vier Eckpfeiler bilden durch ihr jeweiliges Gegenüber ein Gewichtsausgleich. Die Macht wie wir sie kennen, ist hier nicht mehr existent und die Gleichstellung ist gewährleistet. Kein Mensch steht mehr über dem anderen und alle Paradigmen sind gleichwertig. 





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